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1931 - 1950

1931 04. Juni Weihe der neuen Motorspritze B 48.
Auf Antrag des Herrn Solero: Gründung der Feuerwehr-Musikkapelle Lendorf. Dieselbe hat bei festlichen Anlässen und Leichenbegängnissen von Feuerwehrmännern unentgeltlich auszurücken.
Zum Ankauf von Instrumenten wird leihweise ein Betrag von S 300,- bewilligt.

1932 Der Ortschaft Lendorf wird ein Darlehen von S 1.000,-- für den Ausbau der Wasserleitung gewährt.

1937 Vorbereitung auf die 50-Jahr-Feier.

1938 50-Jahr-Feier. Die Feier zum 50. Jubiläum wurde wegen gleich-zeitiger Abhaltung des Bezirksfeuerwehrtages in Lendorf um ein Jahr vorverlegt.
Nach Vereinigung Österreichs im März 1938 mit dem Deutschen Reiche, wurden auch die Deutschen Gesetze für das Feuerwehrwesen in Kärnten eingeführt und die Feuerwehren nach deutschem Muster ausgebildet. Nach diesem Gesetz hat die Gemeinde sämtliche Kosten für die Ortsfeuerwehr zu tragen. Dieselbe hat jährlich ihren Kostenvoranschlag der Gemeindevorstehung vorzulegen.

1939 Die bisherige Kommandantschaft und der Schriftführer legten ihre Stellen zurück. Im September 1939 Ausbruch des 2. Weltkrieges. Zum Hauptmann wurde Johann Huber vlg. Oxner bestimmt. Derselbe wurde 1942 zum Wehrdienst einberufen. Nachdem für kurze Zeit Zimmermeister David Pließnig die Leitung der Feuerwacht übernommen hatte, wurde Josef Zauchner Wirt in Lendorf, zum Hauptmann bestimmt.

1944 Da infolge der Einberufung zum Wehrdienst die Zahl der Mitglieder der Feuerwehr immer geringer wurde, wurden 10 Mädchen aus Lendorf (Mitglieder des Bundes Deutscher Mädchen – BDM) zum Hilfsdienst herangezogen und in wiederholten Übungen ausgebildet.
Beteiligt waren: GK Zauchner Maria (Penker), Maschinist Kapeller Riedl, Petutschnigg Hilde (Rothleitner), Pleschberger Maria (Preimeß), Grutschnig Adele (Zagler), Stratznig Aloisia (Ebner), Hofer Line (Feichter), Huber Albine (Kohlmaier), Kohlmaier Anna (Pingist)
 
1945 Nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht im Mai 1945 wurde durch die Siegermächte Österreich von Deutschland wieder getrennt und zu einem freien unabhängigen Staat erklärt. Josef Zauchner blieb Hauptmann, als Stellvertreter wurde Karl Kapeller und zum Schriftführer Max Petutschnigg gewählt. Vorderhand bestand die Wehr nur aus 20 Mann, wurde aber durch Jugendliche und heimgekehrten Soldaten ergänzt.
Folgende Feuerwehrkameraden sind aus dem Krieg nicht mehr zurückgekommen: Walter Antoniutti, Willi Pleschberger, Josef Huber, Franz Klammer und Ernst Petutschnigg (es gibt leider keine Aufzeichnungen über die im 2. Weltkrieg gefallenen Feuerwehrkameraden, die angeführten Personen stammen aus dem Gedächtnis noch lebender Kameraden).

EHRE IHREM ANDENKEN!

1946 12. Dezember 1. Vollversammlung nach dem Krieg beim Lendorfer Wirt. Beschluss zur Anschaffung eines Brückenwagens, um im Brandfalle die Motor-spritze samt Schläuchen zu transportieren und einige Feuerwehrleute mitnehmen zu können.
 Zur Unterbringung dieses Wagens wurde die Aufstellung einer Hütte notwendig. Unter Eigentumsvorbehalt stellten die Herren Kapeller und Wendl den Grund zur Verfügung, das benötigte Holz wurde von den Besitzern aus Lendorf gespendet. Der Standort der Hütte lag im Bereich der jetzigen Raiffeisenbank.

1949 Anschaffung von 400 bis 500 m B-Schläuchen.
          05. Juni Pfingstsonntag – 60jähriges Gründungsfest.